An wen richtet sich STARK OHNE GEWALT?

STARK OHNE GEWALT spricht Jugendliche an, die sich im Übergang Schule-Beruf befinden. Es bezieht die Eltern, Lehrkräfte und zahlreiche weitere Menschen im Umfeld der Schule aktiv mit ein. Das Projekt richtet sich auch an die Häftlinge und Beamten im Justizvollzug. 

 

Die Jugendlichen

Im Blickpunkt stehen nicht die Jugendlichen, die als Täter in Erscheinung treten oder andere zu Übergriffen auf Mitschüler anstiften oder ihre Opfer. Diese Gruppen sind auffällig und stehen normalerweise im Zentrum pädagogischer Bemühungen um Gewaltprävention.

 STARK OHNE GEWALT hat diese Jugendlichen zwar auch im Blick, konzentriert sich aber auf die andere – weitaus größte Gruppe einer Klasse: die passiven Zuschauer. Sie nehmen die sie umgebende Gewalt in Form von Mobbing, Lächerlichmachen oder Ausgrenzung sehr deutlich wahr. Aber sie sind sich dessen vielfach nicht bewußt. Sie schwanken zwischen Applaus für die Täter, Ablehnung und völliger Indifferenz. Ratlos und hilflos bieten sie den Tätern eine Bühne und unterstützen genau damit die Übergriffe auf ihre Klassenkameraden.

 

Die Lehrkräfte

Die Lehrer und Lehrerinnen nehmen zu Beginn der Projektphase an einer zweitägigen Fachtagung teil und bereiten die Projektwoche bereits über mehrere Wochen in ihrem Unterricht thematisch und inhaltlich mit ihren Schülern vor. Dafür steht ihnen eine umfangreiche – stetig wachsende - Sammlung an erprobtem Unterrichtsmaterial zur Verfügung. In dieser Phase können interessierte Lehrerinnen und Lehrer eigene Ideen für Workshops oder Aktionen entwickeln, die sie während der Projektwoche anbieten. Andere sorgen im Rahmen der Projekttage als Ansprechpartner für die Musiker und Techniker, als Übersetzer und in der Organisation für einen möglichst reibungslosen Ablauf innerhalb der Schule.

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