Was andere über STARK OHNE GEWALT sagen

An allen Standorten konnten prominente Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Fachleute gewonnen werden, die die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen haben.

Wir haben im folgenden für Sie einige Statements aus den Grußworten dieser prominenten Projekt-Paten zusammengestellt.


 

Dr. rer. pol. h.c. Rudolf Seiters

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen, das vom 4. bis 8. April 2011 an der Jugendhilfeeinrichtung "Johannesburg" in Surwold bei Papenburg durchgeführt wurde. Anlässlich der Aufführung des Musicals "Streetlight" hat Dr. Seiters folgendes Grußwort verfasst, das sich bei Bedarf auch gern downloaden können:

"Gewalt hat viele Gesichter. Es gibt sie in dieser Gesellschaft bei Erwachsenen ebenso wie bei Jugendlichen. Es gibt Mobbing in der Schule, Pöbeleien in der S-Bahn und Jackenabzieherei im Jugendclub, es gibt Schlägereien auf offener Straße. Die zunehmende Gewaltbereitschaft ist zu einem großen Problem unserer Gesellschaft geworden. Mit Gewalt löst man keine Probleme. Vor diesem Hintergrund leistet das Projekt „Stark ohne Gewalt“ einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag für eine humane Gesellschaft, für die Auseinandersetzung mit allen Formen von Gewalt und für Prävention – und dies auf jugendgerechte Weise. So ist in besonderer Weise das Musical „Streetlight“ mit seinem Thema Gewalt und Gewaltlosigkeit, Konfliktunfähigkeit und Konfliktlösung, Ausgrenzung und Integration und mit seiner mitreißenden Musik geeignet, Schülerinnen und Schüler auf nachdenkliche wie auf unterhaltsame Weise anzusprechen. Ich wünsche dem Projekt „Stark ohne Gewalt“ ein großes Interesse der Öffentlichkeit, insbesondere von Jugendlichen. Es ist schön, dass dieses Projekt Helfer und Sponsoren gefunden hat, und ich bedanke mich bei ihnen, bei den Initiatoren, bei den Künstlerinnen und Künstlern sehr für dieses Engagement."

Wise Guys

Schon seit einiger Zeit bestehen Kontakte zur bekannten Kölner A-Cappella-Band "Wise Guys". Zur Neu-Auflage unseres Handbuches zum Projekt "Stark ohne Gewalt" haben sie uns bereits ein sympathisches Grußwort geschrieben und erscheinen dort auf unserer "VIP"-Seite. In ihrem Fanmagazin stellen die Jungs aus Köln die Arbeit des STARKMACHER e.V. vor.

"Wir finden die Arbeit von Gen Rosso super - auch wir haben uns als Jugendliche mit Musik beschäftigt. das hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir das mittlerweile beruflich machen. Dass sich Jugendliche auf diese Weise gegen Gewalt stark machen, ist einfach klasse!"

Auf beiden Seiten besteht der Wunsch, nach konkreten Möglichkeiten zu suchen, wie wir auch auf der Bühne und im direkten Kontakt mit Jugendlichen zusammen arbeiten können. Als nächstes steht dazu ein persönliches Gespräch an, um die Ideen für gemeinsame Aktionen auszuloten.

Brigitte Lösch

 

 

Die erste stellvertretende Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, Brigitte Lösch ist Schirmherrin der Projektwoche in Ellwangen vom 28.12. bis 2.12.2011. Lesen Sie hier ihr Grußwort:

 

STREETLIGHT - ein Musical gegen Gewalt und für die Schülerinnen und Schüler des Kreisberufsschulzentrums Ellwangen ein starkes und cooles Projekt zur Prävention gegen Gewalt - nach dem Motto „Stark sein ohne Gewalt“.

Als Vizepräsidentin des Landtags und als Betreuungsabgeordnete des Ostalb Kreises freue ich mich sehr, Schirmherrin von einem solch außergewöhnlichen Projekt zu sein.

 

Ganz nach dem Motto von Erich Kästner: „Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln. Der Kopf ist nicht das einzige Körperteil. Man muss nämlich auch springen, turnen, tanzen und singen können, sonst ist man, mit seinem Wasserkopf voller Wissen, ein Krüppel und nichts mehr“  haben die Jugendlichen durch den Einsatz von Musik, Tanz und Theater erfahren welche Talente, Fähigkeiten und Möglichkeiten sie haben.

 „Stark ohne Gewalt“ ist ein jugendgerechtes Angebot zur Gewaltprävention.

Damit Prävention erfolgreich ist, muss sie frühzeitig ansetzen und umfassend arbeiten. Das geschieht zum einen über die Vermittlung von Informationen, zum anderen aber auch über die eigene Erfahrung.
Ein Projekt mit dem Ziel, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Jugendlichen zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern, ist dabei der richtige Weg.
Diese Ziele gemeinsam mit der international bekannten Band Gen Rosso zu erarbeiten, ist ein wunderbares Angebot. Erstmals konnte dieses Projekt durch die Kooperation der gemeinnützigen Genossenschaft act for transformation und den Verein Starkmacher in den Ostalbkreis geholt werden.

Gen Rosso zeigt eine Lebensphilosophie auf, die jenseits aller Verschiedenheiten von Nationalität, Tradition, Kultur und Religion, für eine gemeinsame Welt steht. Respekt und Anerkennung vor dem Anderen und dem Anderssein spielen dabei eine wichtige Rolle.

Nicht die Hautfarbe oder Herkunft sind die entscheidenden Ursachen für Jugendgewalt, sondern Chancen- und Perspektivlosigkeit.

 

Junge Menschen wollen nicht nur passiv Lernende sein, sie brauchen auch Bestätigung, Engagement und sinnvolle Aufgaben. Je mehr Chancen ein junger Mensch auf eine gute Ausbildung hat, desto geringer ist die Gefahr, dass er gewalttätig wird. Somit sind auch die Schulen mit die wichtigsten Orte, wo ein Beitrag zur Gewaltprävention geleistet werden muss: als ein Ort, an dem Gewalt tabu ist und an dem gewaltfreie Konfliktlösung vorgelebt und vermittelt wird.

Deshalb ist dieses Musical-Projekt etwas Außergewöhnliches und jede und jeder die mitgemacht haben, nimmt etwas mit – und vor allem wirkt es positiv weiter. Es wird den Umgang mit- und untereinander verändern – sozusagen ein „positiver Klimawandel“.

In diesem Sinne wünsche ich dem gesamten Projekt und allen Beteiligten eine tolle Aufführung. Solche Projekte machen Mut – nicht nur denen die es machen, sondern auch uns, die es sehen und auch etwas daraus mitnehmen dürfen.

Dieses Projekt konnte durch die Kooperation der gemeinnützigen Genossenschaft act for transformation und den Verein Starkmacher erstmals in den Ostalbkreis geholt werden.

 

Herzliche Grüße

Brigitte Lösch

 

 

Hier können Sie das Grußwort als pdf downloaden.

 

Hannelore Kraft

Die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, unterstützt als Schirmherrin die Projektwochen, die im November 2010 in Wülfrath, Arnsberg und Dormagen durchgeführt wurden.

 

Den Wortlaut ihres Grußwortes finden Sie hier.

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Der Bischof des Erzbistums Freiburg und Vorsitzende der Deutschen Bischofkonferenz Erzbischof Dr. Robert Zollitsch begleitet STARK OHNE GEWALT bereits seit vielen Jahren. Anfang des Jahres 2010 hat er die Schirmherrschaft dafür übernommen und unterstützte damit die Projektwoche, die in Mannheim vom 18. bis 22. Oktober 2010 stattfanden.

 

Sein Grußwort können Sie hier im pdf-Format downloaden.

Professor Dr. Christian Pfeiffer

Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Professor für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug an der Universität Hannover, ehemaliger Justizminister Niedersachsens. Er schreibt in seinem Grußwort:

"Die Verbindung von Spaß an Musik und gesellschaftlichem Engagement, die in dem Projekt zum Ausdruck kommt, hat mich sofort überzeugt. (...)

Ein wichtiger Faktor, der STARK OHNE GEWALT zum Erfolg verholfen hat, ist sicher die christliche Basis, auf der die Mitglieder der Band Gen Rosso ihr Engagement gründen - sie setzen sich ein für die Not, die sie um sich herum wahrnehmen. Hinzu kommt, dass die Band eine wahre Geschichte in ein Musical umgesetzt hat: Die Erinnerung an das bemerkenswerte Leben von Charles Moats, seine Entscheidung für Gewaltverzicht wird so lebendig gehalten. Und nicht zuletzt bezieht das Projekt seine Kraft aus der Tatsache, dass Jugendliche sich durch Wettbewerbe und Workshops selbst aktiv beteiligen können, anstatt nur passiv über die Medien davon zu erfahren. GenRosso selbst steht für Begegnungen und Workshop-Arbeit mit Jugendlichen zur Verfügung und lädt ein zum Mitmachen.

Sowohl einzelne Materialien, diverse Bausteine des Projektes oder auch das Musical mit Gen Rosso stehen zur Verfügung, um Jugendliche für Gewaltverzicht, Solidarität und Mitmenschlichkeit zu sensibilisieren und motivieren. Nutzen Sie dieses Angebot, aktiv ein Zeichen für Integration und kooperatives Miteinander zu setzen."

Jürgen Rüttgers

Der ehemalige Minsterpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen hat in einem persönlichen Grußwort die Leistungen von STARK OHNE GEWALT gewürdigt.

"Es heißt, wer schnell helfe, helfe doppelt. Bei jungen Menschen kann man vielleicht sagen: Wer früh hilft, hilft doppelt und dreifach. In diesem Sinn sind sozial integrierende und resozialisierenden Maßnahmen und Netzwerke besser und kostengünstigr als harte Sanktionen. Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche die Chance erhalten, ihre Talente und Fähigkeiten zu entwickeln; wir müssen ihnen zeigen, dass sie dafür Wertschätzung und Anerkennung bekommen. Das ist eine Art "Immunisierungsprogramm" gegen Gewalt. Denn wer innerlich stark ist, der wird nicht gewalttätig. Diese positive Stärke stellt das Projekt "Stark ohne Gewalt" in den Mittelpunkt. Es setzt an bei den Fähigkeiten und Talenten von Jugendlichen, die vor allem durch den Einsatz von Musik, Tanz und Theater ins Licht gerückt und gefördert werden sollen. Das halte ich für gut und nachahmenswert: Ich wünsche dem Diözesan-Caritasverband des Erzbistums Köln für dieses wegweisende Projekt weiterhin viel Erfolg."

Den Wortlaut im pdf-Format finden Sie hier.

Bernd Busemann

Der Justizminister des Landes Niedersachsen und Schirmherr des Projektes seit 2007 hat anlässlich der Projektwoche im Januar 2008 ein Grußwort verfasst:

"Schule hat - neben der Vermittlung von Wissen - zunehmend die Aufgabe, die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler zu entwickeln, Kinder und Jugendliche auf zukünftige Herausforderungen ihres Lebens vorzubereiten, sie zu wappnen für Probleme, die das menschliche Zusammenleben mit sich bringt, sie stark zu machen, um Versuchungen und Verlockungen widerstehen und auch dem Druck von Belastungen standhalten zu können.

Heranwachsende sollen ihre eigenen Ressourcen kennen lernen. Persönlichkeitsstärkende Maßnahmen, die zur Entwicklung eines gesunden Selbstvertrauens und Selbstwertgefühls führen und zu vernetzendem Denken befähigen, leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, Werte zu entwickeln, Risiken besser einzuschätzen und Grenzen zu ziehen.

Ohne die Mitwirkung außerschulischer Institutionen und Initiativen ist die Aufgabe nicht zu schultern. Mit dem Musical "Streetlight" ist es gelungen, Jugendliche auf eine unvergleichliche und erfolgreiche Weise anzusprechen."

Dr. Frank Johannes Hensel

Der Direktor des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln sagt über STARK OHNE GEWALT:

"Stark ohne Gewalt ist ein Projekt zur Gewaltprävention. Es ist Teil der Befähigungsinitiative des Deutschen Caritasverbandes und ein wichtiger Beitrag zur Wertevermittlung an Jugendliche.

Jugendliche lassen sich von Musik begeistern. Über dieses Medium können sie ihre Einstellung zu Gewaltanwendung reflektieren und andere Lösungswege kennen lernen.

Ein zentraler Faktor, der dem Projekt „Stark ohne Gewalt“ zum Erfolg verhilft, ist sicher die christliche Basis, auf der die Mitglieder der Band ihr Engagement gründen – sie setzen sich ein für die Not, die sie um sich herum wahrnehmen. Hinzu kommt, dass die Band eine wahre Geschichte in ein Musical umgesetzt hat: die Erinnerung an das bemerkenswerte Leben von Charles Moats; seine Entscheidung für Gewaltverzicht wird so lebendig gehalten.

Und nicht zuletzt bezieht das Projekt seine Kraft aus der Tatsache, dass Jugendliche sich durch Wettbewerbe und Workshops aktiv beteiligen können. GenRosso selbst steht für Begegnungen und Workshop-Arbeit mit Jugendlichen zur Verfügung und lädt ein zum Mitmachen.

Sowohl einzelne Materialien, diverse Bausteine des Projektes als auch das Musical mit GenRosso stehen zur Verfügung, um Jugendliche für Gewaltverzicht, Solidarität und Mitmenschlichkeit zu sensibilisieren und motivieren.

Nutzen Sie das Angebot!"

 

Barbara Sommer

Die ehemalige Ministerin für Schule und Bildung NRW war von 2007 bis 2009 Schirmherrin des Projektes.

"Als Schirmherrin des Musicalprojektes "Stark ohne Gewalt" freue ich mich über den Erfolg dieser Initiative. Besonders wichtig ist, dass "Stark ohne Gewalt" die musikalisch-künstlerischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler anspricht und nutzt. Wer die kreative Dimension seiner Persönlichkeit in der Schulzeit ausreichend entwickelt, ist gut vorbereitet, um in kritischen Situationen gewaltfrei und angemessen reagieren zu können. Wer seine Phantasie einsetzt, dem fällt immer auch eine Alternative zur Gewalt ein.  

(...) Die Vorbereitung der Lehrerinnen und Lehrer und die Projekttage - mit der Aufführung des Musicals als Höhepunkt - tragen, so die Erfahrungen, zu einem verbesserten Schulklima bei. Solch öffentliche Stellungnahme gegen Gewalt und Wegsehen ist mir ein wichtiges Anliegen, das durch das Caritas-Projekt nachhaltig gefördert wird.

Bei "Stark ohne Gewalt" stehen Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt, die Gewalt einfach hinnehmen. Ziel aber ist es, Gleichgültigkeit und mangelnde Zivilcourage zu verhindern. Jugendliche sollen Position beziehen und eine passive Rolle ablegen, die sie nur als Beobachter an einem Geschehen teilnehmen lässt, das sie persönlich gar nicht berührt.

Ich wünsche allen Schulen, die "Stark ohne Gewalt" durchführen, viel Erfolg bei der Planung und Gestaltung des Projekts und einen gewaltfreien Schulalltag in der nachfolgenden Zeit."

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