Sebastian Heider, Schulleiter des Maria-Montessori-Schulzentrums, Leipzig

„Ihnen allen möchte ich noch einmal von Herzen ein großes Dankeschön sagen. Es war für uns als Schule eine wirklich ganz großartige Erfahrung, von der wir noch lange zehren werden. Eigentlich lässt es sich noch immer nicht vollständig in Worte fassen…

Auch die Rückmeldungen der Schüler und Eltern sind wirklich überwältigend!“

Klaus-Peter Vogel, Schulleiter einer Hauptschule in Düsseldorf

"...alle haben gespürt, was Stärke bedeutet, dass Gemeinschaft Kraft und Stärke gibt, dass miteinander alles möglich ist. Jeder war als Einzelner angekommen, jeder war wichtig für das Ganze. Es gab keine Unterschiede und doch war jeder er selbst inmitten eines großen Ganzen. Unbemerkt sensibel geführt von liebenswerten, hochprofessionellen Künstlern, die die kleinen Talente zu großen Taten zu führen wussten.

Die Gemeinschaft der Schülerinnen und Schüler war ein Teil von ihnen und gemeinsam standen sie für eine Botschaft, die angekommen ist und die das Leben aller beeinflussen wird: "Don´t stop loving - don´t stop living! Keine Gewalt mehr, die Liebe besiegt alles. Das ist dein Weg." Unaufdringlich wurde es in den drei Tagen spürbar, erlebbar, nachvollziehbar."

Lehrerin aus Bordesholm

"Mir hat das Projekt sehr gut gefallen. Ich fand es sehr aufregend und war sehr überrascht, weil ich zu Anfang nicht gedacht hatte, dass man in dieser kurzen Zeit so etwas einstudieren kann. Ich war total begeistert!"

Lehrerin aus Bordesholm

"Ich persönlich fand ganz stark, was Gen Rosso sich zum Ziel gesetzt hat: Mit Fürsorge und Liebe für den Nächsten freundlich durch die Welt gehen und ein gewaltfreies Miteinander stärken!"

Lehrer aus Bordesholm

"So wächst eine Schule, so wachsen Schüler und Lehrer zu einer Gemeinschaftsschule zusammen. Mehr davon!"

Lehrerin aus Bordesholm

"Alle waren motiviert und begeistert bei der Arbeit, auch in den Projekten, die mit der Vorbereitung des Musicals gar nichts zu tun hatten. Das Projekt hat unserer Schulgemeinschaft gut getan und gezeigt: Wenn alle bereit sind, Rücksicht auf andere zu nehmen und zusammen an den gleichen Zielen zu arbeiten, können wir viel erreichen."

Lehrerin aus Dortmund

"Diese Schülerin, die da auf der Bühne aus sich raus geht und Show macht, ist bei mir im Matheunterricht eine völlige Niete und unscheinbar. Nun sehe ich zum ersten Mal richtige Talente und stelle fest, dass ich meine Sichtweise wirklich ändern muss."

Lehrerin Hauptschuel Implerstraße, München

"Der Leiter hat das genial gemacht, wie er den Schülern Freiräume gab und gleichzeitig Grenzen setzte. Wir hatten ja wirklich Haudegen in unserer Gruppe und ich war überzeugt; In zwei Tagen ist es unmöglich das Workshopziel zu erreichen. Und jetzt schauen Sie mal, wir haben so tolle Ergebnisse, ich bin begeistert und stolz auf meine Schüler. Das hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut!"

Horst Roselieb, Ministerialrat im Niedersächsischen Kultusministerium

"Die Entwicklung von sozialer Kompetenz als wichtigem Bestandteil von Lebenskompetenz junger Menschen liegt mir sehr am Herzen. Das erreichen wir, wenn wir Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden helfen, sich ihres Wertes, ihrer Fähigkeiten, aber auch ihrer Grenzen bewusst zu werden. Dazu ist es erforderlich, sie ernst zu nehmen, ihnen Verantwortung zu übertragen und ihnen Gelegenheiten zu eröffnen, ihr Können unter Beweis zu stellen.

 

Stark ohne Gewalt ist ein Projekt, das diesen Ansatz in allen Ausprägungen erkennen lässt und unterstützt. Das Konzept hat mich von der ersten Begegnung an überzeugt. Mit Stark ohne Gewalt erreichen wir die Jugendlichen nicht nur oberflächlich, sondern sprechen Emotionen an, berühren sie tief in ihrem Innern und helfen ihnen Perspektiven für ihr eigenes Leben und für das friedvolle Zusammenleben in der Gemeinschaft zu entwickeln. Besonders erfreut es mich, im Rahmen von DAPHNE mit den Projektpartnern aus Polen, Tschechien, Ungarn und Rumänien an dieser Völker verbindenden Aufgabe zu arbeiten, von ihren Erfahrungen zu profitieren und mit ihnen den Austausch über Ideen, Konzepte, Erfolge und auch Niederlagen auf dem beschrittenen Weg zu pflegen. Ich glaube, in und mit diesem Projekt können wir alle viel lernen."

Ana Mazgula, Lehrerin, Lyceum in Zabkovice Slaskie (Polen)

"Das Projekt war sehr viel Arbeit, ohne Zweifel! Aber wir können wirklich sagen: Der Aufwand hat sich gelohnt!

Unsere Schüler glauben jetzt an sich und ihre Möglichkeiten und es sind seit dem Projekt viele spontane Projekte entstanden. Sie engagieren sich für andere Schüler, für andere Kinder, für Menschen aus unserer Stadt. Einige von ihnen gehen jetzt regelmäßig in ein Kinderheim der Nachbarstadt helfen bei den Hausaufgaben. An Nikolaus haben wir ein Fest für die Kinder vorbereitet mit kleinen Geschenken, Kuchen und Getränken – alles von den Kindern selbst organisiert und vorbereitet."

Lehrer aus Zabkovice Slaskie, Polen

"To my mind, the message of the musical was understood correctly ... One of the students said to me that now, having seen the musical, she has understood that violence is no method of solving problems, there are other ways of coping with difficulties. The workshops also have had an impact on the student-student relations as they have noticed THERE'S STRENGHT IN UNITY.” Although some lower-secondary school students and young people from an orphanage were invited to participate, the project addressed, first of all, our students. We marked out some students with problems for particular workshops groups and it turned out that it was them who felt fulfilled on the stage, making their mark in the foreground. Their impressions are especially important, they could show their best and conquer their weaknesses – “Strictly speaking, what has been engraved in our minds is not possible to describe completely, what we have lived through is unimaginable..."

Ouana R., Lehrerin Brukenthal Gymnasium, Sibiu, Rumänien

"Das Projekt war für mich und meine Schüler etwas ganz Neues, so etwas haben wir noch nie erlebt! Wir haben uns besser kennen und einander wertschätzen gelernt.

Die Wirkung von „Stark ohne Gewalt“ ist noch immer zu spüren. Die Kinder sehen die Welt jetzt mit anderen Augen! Außerdem haben wir kleine Initiativen mit den Klassenlehrern ins Leben gerufen, die auch nach Stark ohne Gewalt weitergehen. So bieten wir z.B. die Möglichkeit, sich über Anti-Drogen-Projekte zu informieren. Die Schüler besuchen gemeinsam Hilfseinrichtungen, wir laden Psychologen und Ärzte in die Schule ein, um mit den Kindern mehr über Hintergründe und Präventionsmaßnahmen zu erfahren."

 

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