Isny 1. StarkmacherSchule in Baden Württemberg

 

Am Freitag wurde die Haupt- und Werkrealschule Isny im Allgäu zur ersten StarkmacherSchule Baden Württembergs gekürt. 

 

Bereits im Sommer 2011 startete die Haupt und Werkrealschule Isny mit dem Projekt StarkmacherSchule. Als im November 2011 die Förderung genehmigt wurde, konnte in die konkrete Planung gestartet werden.

 

Es folgte ein Jahr voller spannender Momente: Lehrerfachtagung, Heidelberger Kompetenztraining, Schulvorbereitung und zum krönenden Abschluss die Projektwoche "Stark ohne Gewalt", während der die Schüler selbst im Scheinwerferlicht auf der Bühne standen.

 

All dies war nur dank des starken Teamworks aller Beteiligten zu schaffen und soviel Einsatz muss belohnt werden.

 

Doch was braucht es, um eine StarkmacherSchule zu werden? In den Augen der Projektpartner ist eine Schule dann eine StarkmacherSchule, wenn sie ressourcenorientiert arbeitet, dazu die Methoden des Heidelberger Kompetenztrainings im Schulalltag implementiert und Räume schafft in denen Lehrer wie auch Schüler ihre Stärken zeigen und nutzen können.

Dies hat Isny mit Bravour gemeistert:

Ein Kollegium wuchs über sich selbst hinaus, zog mit Begeisterung und Motivation an einem Strang und schuf somit eine Basis auf der die Schüler sich erleben konnten.

Parallel dazu wurde auf einer anderen Ebene bestärkt und vernetzt. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinden, Schule und der Stadt führte zu einem reibungslosen Ablauf in der Gesamtorganisation. Die positive Zusammenarbeit mit vielen Sponsoren und Spendern ermöglichte eine erfolgreiche Umsetzung des Finanzplanes und führte zu einer intensiven Vernetzung aller Beteiligten.

 

Das große Engagement und die Kooperationsbereitschaft, mit denen die Haupt und Werkrealschule Isny im Herbst 2011 als Projektpartner antrat, geht auch nach der Projektphase weiter. Nach Vernetzungskongressen in Prag und Bad Urach, bei denen Vertreter des Kollegiums teilnahmen, sowie Planungen für Schulungen weiterer Kollegen im Heidelberger Kompetenztraining und neuen Planungen zur Umsetzung eines sozialen Seminars in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg hat die Phase nach dem Projekt schon ganz konkret begonnen.

 

 Mit einem abwechslungsreichen Programm über Erfahrungsberichte von Schülern und Lehrern, Tanzbeiträgen und einer Bildershow wurden die Projekttage nochmal in Erinnerung gerufen. 

 

 

Die Zeitung schrieb über das Abschlussevent dieser erlebnisreichen Zeit den folgenden Bericht:

 

Artikel in der Schwäbischen Zeitung