Parallel zum Projektprozess an den einzelnen Standorten wird eine begleitende Kampagne lanciert, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und zu informieren. Um eine möglichst große Zielgruppe zu erreichen, werden dabei die unterschiedlichsten Medien eingesetzt. 

 

Es werden Kontakte zu Presse- und Medienvertretern hergestellt. Zudem sollen soziale Medien aktiv genutzt werden, um insbesondere jüngere Menschen gezielt anzusprechen (z.B. über den YouTube-Kanal  des Starkmacher e.V. und dessen Facebook Account). Die Projektpartner nutzen ihre Homepages, um fortlaufend über die Projektumsetzung zu berichten.

 

So verschaffen sich die Jugendlichen mit ihren individuellen Wünschen und Vorstellungen in der Öffentlichkeit visuell und akustisch eine Plattfrom für die öffentliche Wahrnehmung.

 

Auch sollen über PR- und Öffentlichkeitsarbeit Migrantenorganisationen, Migrationsbeiräte, ausländische katholische, evangelische, orthodoxe sowie muslimische Gemeinden, Jugend- und Schulämter, Fachverbände, weitere Schulen, Familienbildungsstätten etc. gezielt angesprochen werden.